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Nach „Killerspielverbot“: LAN-Party zieht um
Politik
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Nachdem die 14. Convention-X-Treme, die Ende August in der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard hätte stattfinden sollen, in Folge eines Verbotes sogenannter Killerspiele durch den Bürgermeister abgesagt wurde, stehen nun ein Ausweichtermin und ein anderer Austragungsort fest.
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Der Verein Computerfreunde Karlsdorf-Neuthard e.V., der die LAN-Party organisiert, gab jüngst auf der eigenen Internetpräsenz bekannt, einen neuen Termin für die abgesagte CXT14 gefunden zu haben. Dieser liegt im April des nächsten Jahres und erstreckt sich über die Osterfeiertage. Die 14. Auflage der großen LAN-Party findet damit vom 02. April bis zum 04. April 2010 statt. Da man sich jedoch nicht mit der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard einigen konnte, musste der Verein auf eine andere Halle ausweichen. Diese hat man in Form der Europa-Park-Arena des Europa Parks in Rust bei Freiburg gefunden.
Mit der neuen Halle ändern sich auch einige der Rahmenbedingungen der Convention-X-Treme. So konnte der bisherige Eintrittspreis für die Veranstaltung nicht gehalten werden, weshalb eine Teilnahme nunmehr 35 statt 23 Euro kostet. Dafür werden dann neben 2.600 m² Arenafläche sowie 1.250 m² Schlaffläche auch moderne Sanitäranlagen, ein Catering-Service durch den Europa Park sowie ein schnelles Glasfaserdatennetz geboten. In der größeren Halle ist nunmehr Platz für 720 Spieler – bisher konnte man nur 500 Zocker in der Halle der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard begrüßen.
Trotz des höheren Preises und der gestiegenen potenziellen Teilnehmerzahl bleibt die Veranstaltung ein Kalkulationsrisiko für den Verein. Die Halle müsse schon voll werden, so der Vereinsvorsitzende Marcel Veit. Andernfalls könnte die Insolvenz für den CXT-Veranstalter drohen.
Quelle: http://www.computerbase.de/news/softwar e/spiele/actionspiele/2009/november/nach _killerspielverbot_lan-party/
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Spielwiese hat ein neues Zuhause!
Server
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08.11.2009 um 12:19 Uhr - moe.
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Unsere Spielwiese ist umgezogen. Wir sind zum Serveranbieter core64 gewechselt und haben jetzt eine neue IP.
195.3.216.69:27100
Viel Spaß beim daddeln!
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New York erhebt Wettbewerbsklage gegen Intel
Wirtschaft
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New Yorks Generalstaatsanwalt Andrew M. Cuomo hat eine Wettbewerbsklage gegen Intel erhoben. Er wirft dem Chiphersteller vor, jahrelang mit Rabattzahlungen Hersteller davon abgehalten zu haben, Mikrochips des Konkurrenten AMD zu verbauen. Die Klage erinnert dabei stark an das Urteil der Europäischen Kommission vom Mai dieses Jahres.
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Auch das Rekordbußgeld der Europäischen Kommission von 1,06 Milliarden Euro wurde aufgrund illegaler Wettbewerbsverzerrung seitens Intel verhängt. Die Kommission sah es dabei als erwiesen an, dass Intel die eigene wettbewerbsbeherrschende Stellung durch illegale Praktiken sicherte. Vor allem in den Jahren 2001 bis 2007 habe der Chiphersteller durch spezielle Rabattprogramme Systemhersteller wie Dell, HP und IBM dazu genötigt, nur eigene Produkte zu verbauen und Prozessoren des Konkurrenten AMD nicht einzusetzen. Noch immer wehrt sich der Chiphersteller gegen das Urteil.
Auch New Yorks Generalstaatsanwalt Cuomo wirft Intel diese Wettbewerbsverzerrung vor. Er untermauert die Klage dabei mit Zahlen zu den genannten Systemherstellern. Demnach erhielt etwa Dell im Jahr 2006 Rabatte in Höhe von mehr als 2 Milliarden US-Dollar dafür, dass man sich auf den Einsatz von Intel-CPUs beschränke. In zwei Quartalen des Jahres fielen die Rabatte größer aus als das Nettoeinkommen des Komplettsystemherstellers. Die beiden Unternehmen kooperierten auch im Serverbereich, um dieses Feld für AMD schwer erschließbar zu machen. Ähnliches sei von Hewlett Packard zu berichten. Auch dieser Hersteller erhielt Rabatte in Millionenhöhe, damit der Anteil von AMD-CPUs im eigenen Portfolio nicht über fünf Prozent steige. Später habe Intel weitere 925 Millionen US-Dollar gezahlt, damit der Anteil des Chipherstellers im HP-Sortiment weiter wachse. Auch IBMs Serverpolitik wurde von Intel durch Rabatte manipuliert, um dem Prozessorkonkurrenten zu schaden.
Würden die drei genannten sowie weitere betroffene Hersteller – die Europäische Kommission stellte auch Verstöße bei Acer, Lenovo und Nec sowie bei Händlern wie der MediaSaturn Holding fest – abweichen, entfielen die horrenden Rabatte, ohne die die Systeme nicht zu dem bis dato gültigen Marktpreis hätten hergestellt werden können. Sie riskierten so eine Stärkung ihrer Konkurrenten, da Intel den Markt beherrschte. Wohl nicht zu Unrecht sieht Cuomo darin auch eine Schädigung der Endverbraucher, die nicht immer die beste Leistung für das geringste Geld hätte erwerben können. Mit seiner Klage will er den Prozessorgiganten zur Aufgabe dieses Wettbewerbsverhaltens sowie zu Schadensersatzzahlungen zwingen. Wie zuvor, will sich Intel gegen die Vorwürfe wehren.
Quelle: http://www.computerbase.de/news/wirtsch aft/unternehmen/intel/2009/november/new_ york_wettbewerbsklage_intel/
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Musikindustrie scheitert im Kampf gegen Privatkopie
Politik
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In einer heute veröffentlichten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes wurde eine bereits 2008 eingereichte Beschwerde der Musikindustrie abgelehnt. Die Verfassungsbeschwerde, die unter anderem von den deutschen Niederlassungen von Sony, Warner, EMI und Universal eingereicht wurde, richtete sich gegen die Zulässigkeit von Privatkopien.
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Die vier großen Musikstudios wollten verfassungsrechtlich feststellen lassen, dass das Erstellen privater Kopien von digitalen Medien gemäß § 53 Abs. 1 UrhG nicht mit dem Eigentumsgrundrecht gemäß Art. 14 Abs. 1 des Grundgesetzes vereinbar ist. Dies hätte zur Folge, dass auch das Kopieren für den Eigengebrauch ohne kommerziellen Hintergrund nicht gestattet wäre. Die Musikindustrie beklagt unter anderem aufgrund dieses Paragraphen hohe Umsatzrückgänge, wie sie selbst in der Begründung der Verfassungsbeschwerde mitteilt.
Das Gericht lehnte die Beschwerde allerdings aus formalen Gründen ab. Eine Verfassungsbeschwerde könne nur im ersten Jahr nach Inkrafttreten des fragwürdigen Gesetzes eingereicht werden. Zwar wurde der entsprechende Paragraph im Zuge des Zweiten Gesetzes zur Regelung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft neu eingebracht, er bestand jedoch bereits seit dem Jahr 2003 und wurde seit dem inhaltlich nicht verändert. Inhaltlich setzte sich das Bundesverfassungsgericht nicht mit der Beschwerde auseinander.
Quelle: http://www.computerbase.de/news/wirtsch aft/recht_gesetz/2009/oktober/musikindus trie_kampf_privatkopie/
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„Modern Warfare 2“ wird steampflichtig
Games
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„Modern Warfare 2“ wird für die PC-Spieler einige Änderungen struktureller Art bereithalten. Wie Robert Bowling, Community Manager bei Infinity Ward, unlängst im Rahmen eines Podcasts von BashandSlash bestätigte, wird das Spiel an Steam gebunden sein – und über keinen Dedicated Server verfügen.
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Statt den Spielern wie gewohnt die Möglichkeit zu geben, einen Server unter individuell definierten Regeln, Rotationen und Modifikationen laufen zu lassen, setzen die Verantwortlichen auf eine eigene neue Matchmaking-Applikation mit Namen IWNet. Diese wird an Steam gekoppelt sein und beispielsweise ermöglichen, dass Spieler eines Niveaus zuverlässig aufeinander treffen. Dabei soll es allerdings weiterhin möglich sein, abseits der Ranglisten-Spiele auch private Partien durchzuführen. Inwieweit der Spieler hier Einstellungsmöglichkeiten hat bzw. inwieweit die Vielfalt dieser Möglichkeiten im Verhältnis Dedicated Server / IWNet leiden wird, konnte auch Bowling (noch) nicht beantworten. Dass das neue Multiplayer-Prinzip insgesamt eine große Änderung darstellt, gilt aber als ausgemacht: „Es wird auf jeden Fall eine Veränderung sein. Es wird sich sehr von dem unterscheiden, was wir bisher für die PC-Variante der „Call of Duty“-Marke genutzt haben“, so Bowling.
Auf lange Sicht werde die Community aber in jedem Fall profitieren. Eine stramme Ansage, wenn man an die aktuell ungewissen Rahmenbedingungen für Modder und Clanspieler denkt.
Quelle: http://www.computerbase.de/news/softwar e/spiele/actionspiele/2009/oktober/moder n_warfare_2/
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Aktion: "Killerspiele" wegwerfen
Politik
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Für dieses Wochenende hat das bisher nicht näher in Erscheinung getretene "Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden" ein großes Entsorgungsevent für "Killerspiele" angekündigt.
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| Link: HellwArrior
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Microsoft riegelt Windows mit Mega-Update ab
Politik
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14.10.2009 um 20:45 Uhr - -!c3-
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Patch-Wahnsinn bei Microsoft: Der Software-Riese hat sein bisher umfangreichstes Sicherheits-Update veröffentlicht. Insgesamt wurden 13 Update-Pakete geschnürt, die zahlreiche als kritisch eingestufte Sicherheits-Lücken schließen. Satte 34 Lecks müssen von Nutzern in allen Versionen von Windows, aber auch von Office und dem Internet Explorer mit den neuen Patches geschlossen werden.
Am umfangreichsten monatlichen Patch-Day aller Zeiten veröffentlicht Microsoft 13 Updates gegen insgesamt 34 Sicherheits-Lücken in unterschiedlichen Programmen. Die Lage ist dabei heikel: Microsoft bewertet acht Lücken als "kritisch" und fünf immerhin als "wichtig". Die kritischen Lücken sind in vor allem in aktuellen Windows Versionen, aber auch im Internet Explorer ab Versionen 6 oder auch in Office-Anwendungen zu finden. Anwender der jeweiligen Software sollten die neuen Patches umgehend herunterladen und installieren.
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Valve & Steam: Gearbox kritisiert Interessenskonflikt
Computer
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Mit Steam hat Valve eine potente Online-Spiele-Plattform geschaffen, von der das Unternehmen gleich in zweierlei Hinsicht profitiert: Zum einen handelt es sich dabei um einen idealen Vertriebskanal für die eigenen Produkte; zum anderen zieht der Erfolg auch immer mehr Konkurrenten an.
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So kommt es, dass Valve dieser Tage eine äußerst diverse Rolle spielt: Als Spieleschmiede, als (Co-)Publisher von eigenen Titel und als Vertriebsagent für zahlreiche Konkurrenten. Dass dabei Interessen fließend sind, ist klar und bietet seit geraumer Zeit Anlass zur Kritik, die in der Regel hinter vorgehaltener Hand formuliert wird. Im Interview mit MaximumPC spricht ausgerechnet der Chef des langjährigen Valve-Partners Gearbox, Randy Pitchford, die Problematik vergleichsweise deutlich an: „Es existiert ein abscheulicher Interessenskonflikt. Valve gewinnen zu lassen ist für den Rest der Branche wirklich gefährlich“, kommentiert Pitchford den Umstand, dass Steam für immer mehr Publisher zum wichtigen Vertriebskanal geworden ist, wovon Valve als Konkurrent und Partner zugleich stark profitiert.
Zwar traue er persönlich Valve aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit – der Rest der Branche würde die Entwicklungen allerdings mit Argwohn verfolgen, so Pitchford weiter. „Ich liebe Valve-Spiele und mit dem Unternehmen Geschäfte zu machen. Aber ich sage auch, dass Steam nicht die Antwort ist. Steam hilft uns als Kunden, aber es beutet auch eine Menge Leute aus. Valve stellt einen größeren Anteil in Rechnung, als für den angebotenen Service angemessen wäre. Es beutet viele kleine Leute aus. Für uns große Jungs gilt, dass wir gute Absätze erzielen und fein raus sind“, erläutert Pitchford seine Sicht der Dinge im Verhältnis zwischen Valve und der kleinen und großen Konkurrenz.
Im Fazit würde er es begrüßen, wenn Distributionsplattformen wie Steam oder das im Aufbau befindliche Games for Windows Live von Microsoft unabhängig wären. Ein frommer Wunsch, den man wohl weder bei Valve noch in Redmond erfüllen wird.
Quelle: http://www.computerbase.de/news/softwar e/spiele/2009/oktober/valve_steam_gearbo x_interessenskonflikt/
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Keine Umfrage aktiv
| [ChGrue] Spielwiese by core64.de |
| Keine Verbindung zum Server. Live Status nicht möglich. |
| feroX Geistiger Duennschiss by core64.de |
IP/Host
195.3.216.47:27100
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Spiel
Counter-Strike: Source (VAC)
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Karte
de_aztec
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Spieler
0 / 12 (Bots: 1)
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Latenz
15 ms
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| Weitere Infos
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Lemmon (18.08.2010 um 10:46 Uhr): wollte mal nen grüß euer ex chgrueler
rabb1t (25.03.2010 um 14:22 Uhr): www.fero-x.de
BabyStahl (23.03.2010 um 14:56 Uhr): Hallo Jungs na ihr lebt auch noch Gruß Kathi
Noizekick (27.01.2010 um 19:39 Uhr): ja
moe. (27.01.2010 um 11:47 Uhr): wattn hier los??
tote hose??
-!c3- (18.01.2010 um 14:20 Uhr): ja ne is klar
gLobE (18.01.2010 um 12:46 Uhr): päh mi gfreits ned hackeln
KiNgDiNgELiNg (17.01.2010 um 19:44 Uhr): nachtdienst :/
-!c3- (17.01.2010 um 00:16 Uhr): KEINER
Noizekick (16.01.2010 um 16:56 Uhr): weer schreeit ... ?
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